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Arbeitsplatz in Bewegung

WorkplaceWo werden wir in 25 Jahren stehen? Wie werden wir leben, wo werden wir wohnen und wie steht es um die berufliche Zukunft? Fragen, die sich viele von Zeit zu Zeit stellen. Nicht nur ein Stimmungsbild, sondern ausführliche Antworten wollte die Immobilienrendite AG durch eine von meinungsraum.at durchgeführte Studie unter 500 Personen zwischen 18 und 50 Jahren. Die Studie ist in die vier Bereiche Leben, Wohnen, Arbeiten und Vorsorge unterteilt.

Während die Lebens- und Wohnsituation durchaus positiv bewertet werden und hier ein optimistischer Blick in die Zukunft dominiert, nimmt die Zuversicht beim Thema Arbeitswelt 2040 deutlich ab. Zentral für die Arbeitswelt der Zukunft ist für die Befragten Flexibilität – 93% stimmten der Aussage »Ohne Flexibilität wird man am Arbeitsmarkt nicht bestehen können« zu.

Eine große Rolle spielen für die Befragten auch Umschulungen und Zusatzausbildungen. 85% denken, dass solche Angebote kurz vor der Pension eine zentrale Rolle spielen werden. Die Notwendigkeit flexibel zu sein spiegelt sich auch in der Ansicht wieder, dass häufige Arbeitsplatzwechsel für 82% normal sein werden.

Nach den Büros der Zukunft oder den künftigen Arbeitsformen wurde allerdings nicht gefragt – die Studie legte das Augenmerk im Bereich »Arbeitswelt der Zukunft« vor allem auf die Einschätzungen der Befragten zu ihrer Situation fünf Jahre vor Pension.

»Die digitale Zukunft ist zum Teil schon Gegenwart«, Christian Dlapka Geschäftsführer der Neudenker GmbH.

»Die digitale Zukunft ist zum Teil schon Gegenwart«, Christian Dlapka Geschäftsführer der Neudenker GmbH.

Zeit für neue Perspektiven. Damit hat sich hingegen der Workflow-, ECM- und BPM-Experte Christian Dlapka mit seinem Team der Neudenker beschäftigt: »Das Thema ›Arbeitsplatz der Zukunft‹ hält in den Unternehmen Einzug«, weiß er. »In dem Sinne, dass die digitale Zukunft schon zum Teil Gegenwart ist, denn jedes Unternehmen muss heute mit digitalen Mitteln arbeiten um wettbewerbsfähig zu bleiben.« Der Weg zum »digitalen Arbeitsplatz der Zukunft« führe dabei über organisatorische und technische Maßnahmen. Dabei gehe es nicht mehr um Ja oder Nein, sondern um das Wie:

• Wie kann ich die Mitarbeiter am besten unterstützen und wo muss die Zusammenarbeit noch gestärkt werden?

• Wie kann ich Arbeitsprozesse vereinfachen oder schlanker machen?
• Wie kann ich optimieren um wirtschaftlich zu arbeiten?

• Wie setze ich Technologien ein für ein umfassendes ganzheitliches Informationsmanagement?

• Wie funktionieren die eingesetzten Lösungen im Verbund mit zukunftssicherer Technologie und den spezifischen Prozessen?

• Wie kann ich die Sicherheit und die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben und Regulatorien gewährleisten?

• Wie schaffe ich diese Transformation mit den Mitarbeitern im Unternehmen?

»Projekte in diesem Zusammenhang erweisen sich immer wieder als umfangreiche Change-Projekte«, so Dlapka. »Denn so leicht wir uns im privaten Umfeld mit neuen Technologien tun, so schwer gestaltet sich dies in der Arbeitswelt.« Der Ausgangspunkt: Jedes Unternehmen ist ein großes System, das ständig nach Stabilität und Sicherheit strebt. Veränderungen bringen diese Balance aus dem Gleichgewicht, ein eingeleiteter Veränderungsprozess ist also eine Bedrohung für einen Teil des Systems.

Deshalb muss im Projektgeschehen dieser Balance Rechnung getragen werden. Das heißt, es geht immer wieder um dieselbe Frage: Wie schaffen wir es bei der Einführung neuer Arbeitsweisen und Systeme, das Vertrauen der Mitarbeiter schnell wieder zu gewinnen? Die Verunsicherung soll möglichst kurz sein. »Dazu braucht es neue Ansätze, die den einzelnen Mitarbeiter mit seinen Sorgen und Ängsten ernst nehmen und auf dem Weg begleiten«, so der Neudenker. »Wir sehen in den aktuellen Projekten, dass dieser Fokus auf den Mitarbeiter Gutes bewirkt und Umstellungen verträglich macht.«

»Fünf Megatrends begleiten uns in die neue Welt des Arbeitens«, Sandra Kolleth, General Manager von Xerox Österreich.

»Fünf Megatrends begleiten uns in die neue Welt des Arbeitens«, Sandra Kolleth, General Manager von Xerox Österreich.

Neue Welt des Arbeitens. Hand in Hand mit den Megatrends geht dabei Xerox und sucht Antworten, wie Unternehmen mit digitalen Tools effizient und produktiv bleiben. »Fünf Megatrends begleiten uns in die neue Welt des Arbeitens«, fasst Sandra Kolleth, General Manager von Xerox Österreich, zusammen: Neues Lernen, Diversität, Gesundheit, Mobilität und Digitalisierung markieren Veränderungen, die uns prägen. Xerox stellt sich diesen Herausforderungen selbst erfolgreich. Das Unternehmen bietet darüber hinaus moderne Lösungen, die es Kunden ermöglichen, effizienter und produktiver zu arbeiten und den Überblick im Informationsdschungel zu behalten: Digital Alternatives, ConnectKey, CompleteView Pro und SmartPad App.

1. Neues Lernen. »Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen«, zitiert Kolleth John Naisbitt. Heute arbeitet Xerox kontinuierlich daran, den Bedarf an gedruckten Dokumenten immer weiter zu reduzieren. Neue Lösungen wie Digital Alternatives bringen Unternehmen ein gutes Stück näher an eine digitalisierte Arbeitsumgebung. Die »Less Paper«-Initiativen von Xerox ermöglichen auch eine smartere Arbeitsweise, höhere Produktivität und einen besseren Zugriff auf geschäftsrelevante Daten. Studien belegen, wie wir neues Wissen erwerben: zu 70% on the job, zu 20% experimentell und nur zu 10% im Trainingsraum. Xerox selbst setzt auf Virtual Classrooms, Mentoring Programme sowie experimentelles Lernen, etwa über Videos, die Mitarbeiter für Mitarbeiter gestalten.

2. Diversität. Ein Aspekt von Diversität ist dabei die »Silver Society«. 2050 wird ein Viertel der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein, motivierter und lernfreudiger denn je. Dazu Kolleth: »Bei uns arbeiten drei bis vier Generationen zusammen. Davon profitieren unsere Kunden, die Mitarbeiter und wir als Unternehmen.« So ergänzen sich jüngere und ältere Mitarbeiter zum Beispiel im Xerox Remote Technical Services Team hervorragend und unterstützen Kunden mit ihrer wertvollen Expertise via Telefon bei der Störungsbehebung.

3. Gesundheit. Der Megatrend Gesundheit durchdringt unter dem Stichwort »Corporate Health« auch die Arbeitswelt. Die Verantwortung des Arbeitgebers geht dabei heute weit über die physische Arbeitsplatzsicherheit hinaus. Shiatsu, Sport und Ergonomie am Arbeitsplatz sowie Präventivmedizin und Burnout-Vorsorge tragen zur Fitness der Xerox-Mitarbeiter bei.

4. Mobilität. 38% der Arbeitskräfte arbeiten am Produktivsten von zuhause. »Xerox sucht stets nach Möglichkeiten, Mobilitätsanforderungen und -wünsche ökonomisch, bequem und nachhaltig umzusetzen. Dabei unterstützen die SmartPad App für unseren Vertrieb und das Angebot für alle Mitarbeiter, mobil oder im Homeoffice zu arbeiten«, so Kolleth.

5. Digitalisierung. In den vergangenen zehn Jahren haben wir uns von einer Connectivity- zu einer Hyperconnectivity-Gesellschaft entwickelt. Neue Geschäftsmodelle und Berufsbilder basieren auf der Digitalisierung. »Mit Digital Alternatives von Xerox, einer Lösung zur Automatisierung und Vereinfachung des Tagesgeschäfts im Büroalltag, unterstützen wir unsere Kunden«, so Kolleth zum Trend Digitalisierung im Büro.

Björn Mohring, Solutions Manager bei Xerox Österreich, kommt nicht umhin zugleich die neuen Digitalisierungslösungen von Xerox zu präsentieren. Sie sollen das Dokumentenmanagement in Unternehmen neu definieren. Mit Digital Alternatives können Benutzer ihre Dokumente papierlos am PC oder Tablet bearbeiten, wobei auf allen Geräten dann jeweils die letztgültige Version verfügbar ist. Xerox hat damit das Teilen von Wissen durch die Vervielfältigung von Dokumenten in Papierform nachhaltig verändert.

Damit nicht genug warten noch etliche andere innovative Lösungen zur Neugestaltung von Abläufen in der Büroumgebung, die gleichzeitig die IT-Kosten senkt und die Flexibilität der Mitarbeiter steigert, in den offenen Xerox-Schubladen. »Mit diesen Tools aus unserem Next-Generation-Portfolio helfen wir unseren Kunden, ihren Arbeitsalltag im Büro zu automatisieren und zu vereinfachen, damit sie sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren können«, fasst Sandra Kolleth zusammen.

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