Hitachi Data Systems

Das Datenwachstum voll im Griff

An die 50 namhafte Neukunden können nicht irren. Hitachi Data Systems (HDS), Spezialist für Storage- und Cloud-Infrastruktur, Speichervirtualisierung und Information Management, hat seine Marktposition und seine Vertrauenswürdigkeit in den vergangenen 12 Monaten fest untermauert. Zudem konnte mit der Vinzenz-Gruppe ein weiteres führendes Unternehmen im Health Care-Bereich gewonnen werden, und auch der Backwarenerzeuger Resch & Frisch ist nun überzeugter Nutzer von HDS-Technologien. Das Geheimnis hinter diesen eindrucksvollen Geschäftsabschlüssen kennt Mark Winkler, Director Sales & Marketing bei HDS Österreich: »Viele Kunden sind begeistert, dass wir nicht nur ein Marketingversprechen abgeben, das all ihre Wünsche und Anforderungen erfüllt, sondern auch überzeugende Referenzen vorzeigen können. Wir sind ein technologiegetriebenes Unternehmen, das immer die beste Lösung bieten will.«

Hitachi Content Platform. Das Lösungsportfolio von Hitachi Data Systems kann sich dementsprechend sehen lassen. Herausragend dabei: die Hitachi Content Platform (HCP), ein intelligentes Mehrzweck-Speichersystem, mit dem IT-Organisationen sowie Anbieter von Cloud-Computing-Leistungen unstrukturierte Inhalte mit Hilfe einer einzigen Speicherplattform speichern, schützen, bewahren und abrufen können.

Nicht nur in Wirtschaftsbereichen wie Gesundheit und Bio-Wissenschaften, Medien und Entertainment, Telekommunikation, Energie und E-Discovery haben Unternehmen mit dem »Big Data«-Problem zu kämpfen. Das generell rapide Wachstum von strukturierten und vor allem unstrukturierten Daten stellt zunehmend auch mittelständische Unternehmen jeder Branche vor neue Herausforderungen im Information Management.

Hitachi Data Ingestor. Zusammen mit dem Hitachi Data Ingestor (HDI), der über Content Sharing-, Dateiwiederherstellungs- und NAS-Migration-Funktionen verfügt, bietet die HCP ein nahezu geniales Lösungsszenario, das Kunden jetzt in vielen Bereichen nutzen können. Der Data Ingestor agiert als Tiering-Lösung, die ihre residenten Dateien zur HCP verlagert und Links zu diesen Dateien erzeugt, damit diese bei Bedarf abgerufen werden können.

Außen- und Zweigstellen, externe Mitarbeiter sowie Nutzer von Cloud-Speicherkapazitäten erhalten mit der Lösung Zugriff auf Backup-freie, hochskalierbare Speicherlösungen. So ist es Unternehmen möglich, Daten in ihrem eigenen Tempo, einfach und kosteneffektiv in die Cloud zu verschieben. »Für viele Unternehmen ist es schwierig, alle Daten an einem Ort sicher zu speichern. Bei mehreren Standorten wird die Problematik, solche Daten sicher und angemessen zu verwalten, noch drastisch verschärft«, so Horst Heftberger, Geschäftsführer bei HDS Österreich. »Die Kombination aus HCP und HDI ermöglicht es, Daten in Randbereichen angemessen zu verwalten und abzusichern. Darüber hinaus wird der Platzbedarf der Infrastruktur verringert.«

Hochleistungsfähige NAS-Plattform. Dazu bietet HDS durch die zu 100% integrierte Technologie von BlueArc eine exzellente NAS-Lösung, die durch Performance und Skalierbarkeit glänzt, wenn andere Systeme längst einbrechen und Hardware teuer nachgerüstet werden muss.

Die von BlueArc angetriebene Hitachi NAS Platform erreicht zudem außergewöhnliche Benchmark-Ergebnisse in VDI-IOmark Tests über hochleistungsfähige, skalierbare und file-basierte Tools für die Verwaltung von Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Implementierungen. Die Test-Konfiguration des VDI-IOmark bestätigt der Hitachi NAS Platform die Fähigkeit mehr als 1.500 VDI-Arbeitsplätze mittels eines einzigen NAS-Controllers unterstützen zu können. Das ist entscheidend für Organisationen, die ihre operative Effizienz weiter ausbauen, ihre Betriebskosten reduzieren und die Verwaltung von Virtual Desktop-Umgebungen verbessern wollen.

Wovon Kunden profitieren. Den VDI-IOmark Benchmark-Ergebnissen zufolge profitieren Anwender der Hitachi NAS Platform von folgenden Funktionen: mehr virtuellen Desktops, gesteigerter Performance-Effizienz, platzsparenden Clones, vielfach größeren Dateisystemen als bei anderen herkömmlichen NAS-Systemen und einem deutlich vereinfachten Management durch die vollständige Integration mit VMware vCenter.

Speichermanagement in der Praxis:

Vinzenz-Gruppe: »Beinahe alle unsere Systeme erzeugen ausnahmslos Daten – und das reichlich«, sagt Gerhard Wakolbinger, Leiter ITR–CC Infrastruktur der Vinzenz Gruppe Krankenhausbeteiligungs und Management GmbH. Im Jahr 2010 hatte die Vinzenz-Gruppe den Punkt erreicht, an dem eine Neubeschaffung der Storage-Systeme anstand. Neben dem bloßen Bereitstellen von ausreichender Kapazität legte das Team um Wakolbinger verstärkt sein Augenmerk auf drei Aspekte: Die Kosten sollten pro Speichereinheit gesenkt werden, die Verfügbarkeit erhöht und das Management der Systeme vereinfacht.
Mit diesen Anforderungen im Gepäck machte sich die IT-Abteilung der Vinzenz-Gruppe auf die Suche nach der passenden Lösung. Heute speichern am Standort Linz zwei Systeme der AMS-Baureihe 2500 von HDS die Daten sämtlicher Kranken- und Pflegehäuser sowie der Rehabilitationszentren der Gruppe. Seit Jänner 2011 ist das System im Produktivbetrieb.

IT-Chef Wakolbinger sieht seine Entscheidung bestätigt: »Wir setzten schon früh auf zeitgemäße Technologien. Die rasche und reibungslose Integration der Systeme war beeindruckend. Außerdem waren wir mehr als überzeugt vom Engagement der Hitachi-Techniker und der Service-Mitarbeiter. Man hat das Herzblut und die Begeisterung für die Arbeit gespürt.«

Resch & Frisch. Auch beim Welser Backwarenhersteller Resch & Frisch nahm die technische Ausrüstung in den letzten Jahren konstant zu – nicht zuletzt durch die steigenden Datenmengen, die verwaltet, organisiert und archiviert werden müssen. Gesteigerte Business-Aktivitäten zogen eine entsprechende Erweiterung der IT-Infrastruktur rund um die zusätzlichen Prozesse im Bereich Logistik und Warenwirtschaft nach sich.

Mitte 2010 war noch kein zentrales Storage im Einsatz, um alle gestiegenen Anforderungen abzudecken. Eine größere Restrukturierung und Erweiterung stand an. Deshalb erweiterte IT-Leiter Mag. Alfred Gerstmayr seine Speicherlandschaft mit zwei neuen Storage-Komponenten AMS 2100 und kann so den hohen Qualitätsmaßstäben der Lebensmittelbranche gerecht werden, indem alle notwendigen Informationen und die dazu gehörigen Prozesse optimal bereit gestellt werden. Gerstmayr: »Zuverlässige Technologie und Vor-Ort-Support durch den Hersteller haben uns die Entscheidung leicht gemacht. Darüber hinaus kann der Speicherplatz nun schneller zur Verfügung gestellt werden.«

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