proALPHA

Auf den Nerv getroffen

Das Motto ist in Stein gemeißelt: »Die Grundlage einer langfristigen, funktionierenden Partnerschaft ist Gleichberechtigung.« Dipl.-Ing. Ali-Reza Bayat, Geschäftsführer von proALPHA Österreich, setzt noch hinzu: »Als Systemanbieter nehmen wir in der Akquisitionsphase sehr viel Aufwand auf uns zum Wohle des Kunden. Wir wollen ihn unterstützen, egal wie seine Entscheidung letztlich ausfallen wird.«

Das Rückgrat. Es ist eine Grundsatzangelegenheit. Für ein Anwenderunternehmen ist ein ERP-System das Nervensystem, das die Geschäftsprozesse dokumentiert, steuert und zum Erfolg leitet. Für den Hersteller und Anbieter gleich-falls, denn das System spiegelt sein zentrales Knowhow wider. Das funktionelle Vermögen der Software schweißt Anbieter und Anwender zu einer langjährigen Gemeinschaft zusammen. Gegenseitiges Vertrauen ist dabei unabdingbar.

Denn die Implementierung und die weitere Betreuung eines ERP-Systems reichen tief in die Prozesse eines Unternehmens hinein – da lässt man nicht jeden ran. Ali-Reza Bayat kennt diese Sorge: »Wenn Kunden ihr Nervensystem uns anvertrauen, dann wollen wir auch direkt Hand anlegen, direkter Gesprächspartner sein und keine Zwischenhändler einschalten. Immer in unmittelbarer Beziehung mit dem Kunden zu stehen, ist und bleibt ein Grundsatz von proALPHA.«

Steigendes Interesse. Die Erkenntnis hat sich manifestiert. Der ERP-Hersteller proALPHA, mit Stammsitz in Weilerbach bei Kaiserslautern, ist zwei Dekaden nach seiner Gründung und 20 Jahre, nachdem Mittelstandskunden vor allem aus der Fertigung und dem Handel das System schätzen gelernt haben, an einem Punkt angelangt, wo das Interesse und die Zufriedenheit an der funktionellen Software bislang nicht gekannte Dimensionen erreicht haben. Jüngstes Beispiel: In einem strengen Auswahlverfahren der Hirtenberger AG ging proALPHA gegenüber der mitbietenden Elite des internationalen ERP-Marktes als klarer Gewinner hervor.

proALPHA ist so flexibel, dass es bei Unternehmen jeder Größe mühelos eingesetzt werden kann. Die Benutzeranzahl beginnt bei vier und reicht bis zu mehreren tausend. D.h. proALPHA richtet sich auch an Großfirmen und Konzerne. Der Grund dieser enormen Flexibilität liegt im visionären Ansatz und in der revolutionären Architektur des Produktes. Auf jeden Fall ein Gesamtpaket, das seinesgleichen sucht, bestätigt Ali-Reza Bayat: »Wenn ein Produkt für mittelständische Betriebe geeignet ist, dann gewiss auch für Großfirmen. Aus dieser Sicht hat sich das Produkt nicht geändert. Funktional aber wohl. Von so einem Entwicklungsprozess ist jedes innovative Projekt laufend betroffen.«

Perfekte Lösung. Im Falle Hirtenberger ging proALPHA als Außenseiter in das Projekt. »Es lag großteils daran, dass der Markt zum Teil noch nicht so genau unsere Vorzüge kennt«, sagt Bayat. »Das ist wieder da-rauf zurückzuführen, wie wir denken und agieren. Wir sind immer extrem auf die Perfektionierung der Lösung konzentriert.«

Ein Vergleich verdeutlicht es: »Wenn man bei einer Segelregatta ständig schaut, was das Boot links oder rechts macht, bleibt man auf jeden Fall zurück. Wenn man aber konzentriert das eigene Boot fährt, sieht die Sache ganz anders aus. Wenn dazu noch andere Voraussetzungen erfüllt sind, liegt man ganz vorne.« Das unterscheidet proALPHA. Luftschlösser zu bauen ist ihre Sache nicht.

Gleichberechtigter Partner. Zufriedenheitsstudien und Mundpropaganda der Bestandskunden waren bisher das wesentliche Sprachrohr von proALPHA. Was sich jetzt geändert hat: Zunehmend laden größere Unternehmen proALPHA zum Offert ein. »Wir kommen immer als gleichberechtigter Partner«, so Bayat. »Sobald sich der Kunde kurz zurücklehnt und die absolut verblüffende Funktionalität und die hohe Integration sieht und sich die damit verbundenen Vorteile vor Augen führt, weiß er, dass Implementierung kei-ne langwierige Geschichte sein muss.«

Flexible Lösung. Die Philosophie setzt noch eines drauf: Es geht einfach darum, dem Anwender zu zeigen, welche Funktionalitäten es gibt – vollkommen integriert. Die Frage der Implementierung wird bloß auf Schulung bzw. auf Nutzen oder Nichtnutzen der Funktionalität zurückgeführt. »Unsere Lösung soll flexibel sein – sprich, mit einem direkten Nutzen verbunden«, so Bayat. »Wir achten darauf, dass das Produkt den Kunden nicht in ein Korsett zwängt. In der Architektur der Software ist bereits vorgesehen, dass die Lösung mühelos an spezifische Kundenwünsche angepasst werden kann, und zwar im Standard und releasefähig. Das ist die Philosophie von proALPHA.«

Ali-Reza Bayat weiter: »Wir gehen davon aus, dass ein Kunde sein Geschäft versteht, wenn er in einer Branche jahrelang erfolg-reich tätig ist. Was wir als Lösungsanbieter für ihn tun können, ist, dass wir ihm die breite und tiefe Funktionalität unserer Lösung verfeinern und – für seine speziellen Anforderungen konfiguriert – implementieren. Dafür sorgen unsere Berater und Projektleiter, die auf jahrelange Branchenerfahrungen zurückblicken!«

Die Software ist absolut objektorientiert und SOA-basiert. »Das ist ein wesentlicher Vorteil«, erläutert Bayat. »Sobald der Kunde seine Prozesse definiert hat, ist das Produkt im Hintergrund für ihn schon konfiguriert. Er muss sich keine Transaktionen und keine Felder in irgendwelchen Masken merken – gar nichts. Er braucht auch keinen Browser, sondern nur seinen Aktivitätenmonitor. Das sind die Unterschiede.«

Das macht vergleichsweise auch die Einführung sehr kostengünstig, so der proALPHA-Geschäftsführer: »Wir gehören zu den glücklichen ERP-Anbietern, die ein Projekt zur versprochenen Zeit und zum vereinbarten Budget erfolgreich abschließen.«
Das Produkt hat natürlich einen gewissen Preis. Aber auch hier hat Bayat schmunzelnd eine Antwort parat: »Die Schotten haben dazu ein gutes Sprichwort. Sie sagen: Ich bin nicht reich genug, um billige Sachen zu kaufen.«


proALPHA Komplett integriert

proALPHA ist eine mehrschichtige, modular aufgebaute und hoch integrierte Komplettlösung, die speziell auf die Anforderungen mittelständischer Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen zugeschnitten ist. Die Kernmodule des ERP-Systems stellen die Verfügbarkeit und intelligente Verarbeitung aller Informationen in den Einsatzbereichen Vertrieb, Einkauf, Materialwirtschaft, Produktionsplanung und -steuerung, Service, Finanz- und Anlagenbuchhaltung, Controlling und Projekt Management sicher. Die internetfähige Lösung wird bereichert durch ERP-verwandte Module wie CRM, APS, SCM, DMS, BI, CEP, GPD und B2B-Komponenten.

Ein weiterer wesentlicher Bestandteil von proALPHA ist ESB (Enterprise Service Bus). Mit ESB lassen sich Schnittstellen zu und von Fremdsystemen ohne Programmierung realisieren, und zwar unabhängig von der Technologie der Ziel- und Quellsysteme. Der unübertroffene Vorteil von proALPHA-ESB ist, dass es im Gesamtsystem integriert ist und unentgeltlich mit ausgeliefert wird.

»Analyzer« ist das Data-Mining-Werkzeug und Kernmodul des pro-ALPHA-BI-Systems. Das Werkzeug implementiert sich mehr oder min-der von selbst, und mit einer halbtägigen Schulung kann der Benutzer die kompliziertesten Analysen und mehr-dimensionale Berichte erstellen. Auf Grund der unerreicht guten Performance wird es gerne auch ohne ERP eingesetzt; einer der namhaftesten
Anwender ist das Deutsche Bundeskriminalamt.

Gekrönt wird die ohnehin gute Funktionalität des Analyzers mit Dashboard und proALPHA-Business Cockpit.
www.proalpha.at

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