ALCAR

Rundum sicher

ALCAR ist eine international tätige Industrie- und Handelsgruppe im Bereich Stahl- und Leichtmetallräder und ist europäischer Marktführer der PKW-Nachrüstung. Die Unternehmenspräsenz erstreckt sich über 14 europäische Länder sowie einem Vertriebsstützpunkt in Singapur. Die IT-Infrastruktur wurde bisher für die gesamte ALCAR-Gruppe von zwei dezentralen Rechenzentren bereitgestellt.

So wurden die Datenserver im zentralen Rechenzentrum betrieben, während unternehmensweite Dienste wie E-Mail Applikationen, Anwendungen und Internetauftritte ausgelagert waren. Das Problem an dieser Lösung war das Fehlen einer internen IT-Security sowie eines zentralen Managements und ein daraus resultierender Mehraufwand der internen Administration.

Der Wunsch von ALCAR war es, die IT-Security zu konsolidieren, neue anspruchsvolle Anwendungen einzuführen und die Verfügbarkeit im Firewall-Bereich bei größtmöglicher Sicherheit zu gewährleisten. »Unser Ziel war es, die Sicherheitsmaßnahmen zu konsolidieren und gleichzeitig einen größeren Mehrwert für alle unsere Standorte daraus zu ziehen«, erklärt Markus Gruber, Systemdesigner bei der ALCAR-Gruppe. Um dies zu realisieren, wurde mit dem Systemhaus und Security-Experten net informationstechnologie gmbh (net it) ein high-end Fortinet Cluster realisiert, der die IT-Security Infrastruktur auf ein höchstmögliches Level hochschraubt, die Ausfallsicherheit erhöht und das Management zentralisiert.

Die ALCAR-Gruppe arbeitete bereits seit Längerem mit dem Fortinet-Partner net it zusammen und setzte bereits im intern betriebenen Rechenzentrum ein FortiGate-200B Cluster ein. Die bisherigen Erfahrungen bildeten die Grundlage für die Entscheidung einer unternehmensweiten Fortinet-Lösung. »Die Kombination aus Funktionen, Erweiterungsmöglichkeiten und das sehr gute Preis-/Leistungsverhältnis der Token-Lösung im Vergleich zum Mitbewerb haben uns überzeugt«, so Gruber.

Bedarfsanalyse. Im Zuge der Umsetzung wurde in einem gemeinsamen Workshop eine Bedarfsanalyse erstellt. Vor allem Kriterien der integrierbaren WLAN-Lösung und die Anbindung der remote Standorte über alternative Zugangsmöglichkeiten spielte eine wichtige Rolle. Die Server für unternehmensweite Dienste und die IT-Security wurden ins Rechenzentrum im Firmensitz verlegt, während innerhalb eines Jahres die ausfallsicheren FortiGate Cluster als Firewall-Instanzen implementiert wurden. Um den Zugriff der Mitarbeiter vor Ort zu schützen, wurden an den verschiedenen Standorten sowie im externen Rechenzentrum insgesamt zwei weitere FortiGate-200B, sechs FortiAP-220B für eine sichere WLAN-Verbindung und zwei zusätzliche FortiGate-60Bs installiert. Außerdem werden mehr als 10.000 Nutzer, die online auf die Dienste der ALCAR-Gruppe zugreifen, durch die FortiGate Appliances geschützt.

Die neue Lösung mit den konsolidierten Appliances und dem zentralen Management ermöglichen es der internen Administration, schnell und effizient auf neue Anforderungen zu reagieren. Auch die Problemanalyse ist durch den direkten Zugriff auf die Appliances nun viel einfacher.

Die Ausfallsicherheit und IT-Security stieg an allen Standorten auf ein neues Niveau. »Insgesamt ist das Management wesentlich übersichtlicher und der Administrationsaufwand im Vergleich zu unserer vorherigen Lösung deutlich geringer geworden. Dies beugt Fehlkonfigurationen vor«, freut sich Markus Gruber.
Sabine Klein

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