S&T Austria

Virtual Desktop startklar

von Redaktion

Mit seinen Partnerschaften und internen Expertenteams bietet S&T Austria umfassendes, herstellerunabhängiges Knowhow für VDI in Österreich.

Nach der Server-Virtualisierung steht der nächste größere Einsparungsbereich in der IT vor dem Durchbruch – VDI, die »Virtual Desktop Infrastructure«. Die IT-Dienstleister von S&T Austria sehen sich dafür gerüstet und präsentierten jüngst ihre gesammelten Erfahrungswerte mit virtualisierten Desktops. Im Rahmen eines internen Pilotprojektes wurde VDI in akribischer Detailarbeit evaluiert, kalkuliert und umgesetzt. Der Pilot lieferte dabei wertvolle Erkenntnisse über kritische Aspekte, Szenarien und Möglichkeiten einer Technologie, die es laut Gartner bis 2013 auf 40% Marktanteil bringen wird.

Um hohe Betriebskosten in der IT zu senken und nachhaltig wirtschaftliche Umgebungen aufzubauen, identifizieren TCO-Studien den Betrieb und Support von Desktops als zweithöchste Kosten- und Einsparungsstelle. »Bei der Desktop-Virtualisierung wird das Computing-Environment vom Endgerät entkoppelt«, erklärt Damianos Soumelidis, Country Manager von S&T. »Die Anwender greifen jederzeit und von jedem Ort gesichert über das Internet auf ihre gewohnte Arbeitsumgebung zu, die zentral gemanagt wird.« Durch die Standardisierung auf der Ebene des Betriebssystems und zunehmend auch auf Applikationsebene, sei der VDI-Betrieb wesentlich günstiger als herkömmliche Umgebungen. »Virtualisierte Desktop-Umgebungen sind einfacher zu verwalten und zu administrieren. Sie bieten ein Höchstmaß an Sicherheit und nutzen vorhandene Kapazitäten wie Server, Storage und Internet-Bandbreite optimal aus«, so Soumelidis.

Die Gesamtkalkulation für VDI-Projekte ergebe TCO-Einsparungmöglichkeiten von bis zu 40%. »Aktuell konzentrieren sich die Entwicklungen schon auf die offline Anwendung und Verbesserung der personalisierten Berechtigungen«, skizziert Soumelidis.

Meilenstein in Beratung. In den Wettbewerb der Anbieter habe sich nach Citrix und VMware inzwischen auch Microsoft eingeklinkt. S&T Austria bietet deshalb seine Beratungsdienste herstellerunabhängig an und empfiehlt, die Technologien nach ganz individuellen Aspekten zu bewerten: »Eine VDI-Lösung muss auf längere Sicht zum Unternehmen passen, um das volle Einsparungspotenzial zu entfalten. Wir kennen die Strategien der Hersteller und beziehen das in die Beratung ein«, sagt Soumelidis. Das Pilotprojekt sei für S&T ein Meilenstein: »Der internationale Virtualisierungshype macht vor Österreich nicht Halt, das Interesse ist enorm. VDI zählt auf längere Sicht zu den wichtigsten Kostensparern für Unternehmen.«

Tags: ,

Kommentar verfassen

output Aktuell

Termine

output-Buchtipp

Web X.0: Erfolgreiches Webdesign und professionelle Webkonzepte. Gestaltungsstrategien, Styleguides und Layouts für stationäre und mobile Medien (X.Media.Press)
Web X.0: Erfolgreiches Webdesign und professionelle Webkonzepte. Gestaltungsstrategien, Styleguides und Layouts für stationäre und mobile Medien (X.Media.Press)

+ + + Ticker + + +

Intel schluckt McAfee

Der 7,7 Mrd. Dollar schwere Kauf des IT-Security-Spezialisten McAfee durch Intel schürt die Spekulationen auf eine Welle an Übernahmen von »

Koop der Software-Tester

Die SQS Software Quality Systems AG und die Tricentis Technology & Consulting GmbH arbeiten ab sofort zusammen. Die Partnerschaft ist »

XML-Wettbewerb für Kommunikation

Aastra, Hersteller von Systemen für die Unternehmenskommunikation, ruft zum weltweiten XML-Wettbewerb aus. Profis und Hobby-Programmierer können ihre Lösungen bis 30. »

Schreiben Sie uns



Sie haben Fragen zu output, dem österreichischen CIO-Magazin oder unserer Website? Wir ersuchen Sie um ein kurzes E-Mail an: office@mbo-media.at